Originale Chinesische Wasserspringschale 44 CM 2100G


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Originale Chinesische Wasserspringschale 44 CM 2100G

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Originale Chinesische Wasserspringschale
44 CM  2100G
   

Bei diesem außergewöhnlichen Instrument aus patinierter Bronze – das Material bietet sich aufgrund seiner sehr guten Resonanzeigenschaften an – gilt es, durch die händische, mechanische Erzeugung von Schwingungen Wellen, Fontänen und – gleichsam in deren Fahrwasser – Töne zu erzeugen, vom leichtem Säuseln über sanftes Brummen zu intensivem Grollen.

 

Über Diese Schale

Durchermesser ca. 44 cm

Höhe: ca. 12,50 cm  (gemessen Ohne Griffe)

Gewicht: ca. 2100 Gramm

Materiale:  patinierte Bronze

 

 
   



 

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Über chinesische Wasserspringschale

Die Ursprünge der Wasserspringschale sind nicht eindeutig zu klären, ebensowenig der Umstand, ob diese bewußt zur Klangerzeugung hergestellt wurde. Sicher ist, daß mit zwei Handgriffen bewehrte Wasserbecken aus Bronze oder Keramik bereits vor Hunderten von Jahren ihren Dienst als rituelle Handwaschbecken vor den Eingängen von Tempeln versahen. Die so genannte Schale hat die Eigenschaft, dass beim Reiben der an der Schale befindlichen Griffe das Wasser durch Überlagerung (Interferenz) zum schwingen erregt wird, wodurch sich eine "Wasserfontäne" und ein Ton ergibt.



Die Wasserspringschalen sind Weiterentwicklungen der im alten China beheimateten “Fisch- oder “Glücksbecken. Vermutlich handelte es sich hier um ein rituelles “Waschbecken, der Effekt, es zum klingen und das Wasser zum Springen zu bringen wurde wahrscheinlich zufällig entdeckt, als die Nutzer um Glück zu erbitten über die Griffe strichen.  Die massiven Griffe werden aufgeschweisst und an der Oberseite hochglanzpoliert.



    Durch Reiben an den polierten Griffen wird die Schale in Schwingung versetzt und das Wasser zum Springen gebracht. Es erklingen die Töne der Obertonreihe der Schale vom tiefen Grundton bis zu ganz hohen Tönen, in Abhängigkeit von der Art der Reibung. Zusätzlich, wenn die Griffe quer gerieben werden oder an den Ecken, wird die Schale durch die Schwingungen der Griffe zum Resonieren gebracht und weit mehr Töne als die Obertonreihe der Schale kommen zum Klingen.

   


Die Physik der Wasserspringschale beruht auf dem Prinzip der schwingenden Membran. An der Wasseroberfläche legen sich zwei oder mehrere Schwingungsebenen diagonal übereinander, es bauen sich stehende Wellen auf und führen zur Bildung der vier, sechs oder acht Schwingungsknoten. Wie eine Glocke enthält die Wasserspringschale eine reichhaltige Obertonskala, von der je nach Spielweise der eine oder andere Ton stärker erklingt.

       



Spieltechnik
  Die Schale wird bis zum Griffansatz mit Wasser befüllt; durch langsames und stetes Reiben der Griffe mit befeuchteten Handflächen erklingt ein summender Ton, der bald auch im Kräuseln der Wasseroberfläche sichtbar wird. Um Anfangsschwierigkeiten zu vermeiden, empfehlen wir, beide Hände kurz unter Wasser zu tauchen, dann beide Hände fest aneinander zu reiben, bis die Hautoberfläche ein wenig weich wird (ähnlich der „schrumpeliger“ Hände, wenn man zu lange in der Badewanne liegt). Nun die Handflächen locker auf die Griffe der Schale legen und langsam mit leichtem Druck nach unten, vor und zurück bewegen. Um einen möglichst langen Reibungsweg nutzen zu können, empfehlen wir, die Kontaktfläche von der Handwurzel bis zum letzten Glied des Mittelfingers zu nutzen. Durch unterschiedliche Handstellung und veränderten Druck lassen sich sehr verschiedene Töne hervorrufen. Auch das Reiben quer zu den Griffen ist unter höherem Druck möglich und mit ein wenig Übung entlockt diese Bewegung der Schale sehr hohe Töne.
 
 
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